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cobracrx

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Montag, 31. Juli 2017, 15:29

Aus für „Adobe Flash“

Adobe kündigt Ende der Multimedia-Software an


In den 2000er Jahren war „Adobe Flash“ das Synonym für multimediale und interaktive Inhalte auf PCs und Laptops sowie im Internet. Die ursprünglich 2003 von Macromedia entwickelte Software stand für multimediale Dateiformate ebenso wie für Entwicklerplattformen, mit denen Multimedia-Apps oder interaktive, mit Animationen versehene Webseiten entwickelt wurden. Als Apple-Chef Steve Jobs 2010 die Adobe Software aber aus vielerlei Gründen kritisierte und den Einsatz von Adobe Flash auf Apples iPhones und iPads verhinderte, war dies der Anfang vom Ende von Flash.

Viele der Kritikpunkte galten und gelten auch für Windows- oder Mac-OS-Plattformen. So wurden immer wieder große Sicherheitslücken in der Software gefunden. Zudem übernahmen offene Standards wie HTML5 oder WebGL die Aufgaben von „Adobe Flash“.

Nun hat Adobe selbst das offizielle Aus angekündigt. Es kommt aber nicht sofort, denn noch bis 2020 will der Hersteller laut einem eigenen Blog-Eintrag (siehe Link unten) das Programm unterstützen, unter anderem um Anwendern die Möglichkeit zur Migration auf andere Techniken zu ermöglichen.





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